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Zählen Sie ihn getrost zu Ihren feineren Werkzeugen: den Federzirkel

Pi mal Daumen taugt in der Präzisionsmessung nun wirklich nichts, Sie werden lieber zu einem Federzirkel von Contorion greifen wollen, um Maße zu ermitteln und zu übertragen. Zumal man mit dem Daumen schlecht Kreise ziehen kann.

Federzirkel zum Messen und Anreißen

Das hier erhältliche Werkzeug ist natürlich alles andere als ein Schulzirkel und dient anderen Zwecken. Es ist ein Meßwerkzeug und ein Anreißwerkzeug, kein Zeichengerät mit Bleistiftspitze. Die Feder der Bezeichnung finden Sie am Kopf in Gestalt dieses metallenen Ringes, der die Schenkel unter Spannung hält. Diese Feder möchte die Schenkel zusammenpressen, wird aber von der seitlichen Rädelschraube davon abgehalten, mit der man den Abstand zwischen ihnen einstellen kann. Die Länge der Achse (Spindel) dieser Rädelschraubenvorrichtung bestimmt dann auch, wie weit sich der Federzirkel auseinanderspreizen lässt. Die stufenlose Verstellung ist sehr fein und nicht gebunden an ein Millimeterraster oder kleinere Einheiten. Um die Präzision der benutzten Spitzen oder Enden des Zirkels allzeit zu gewährleisten und keine Verformung zu begünstigen, sind sie aus gehärtetem Spezialstahl hergestellt. Die besondere Beanspruchung ist durch die zweite Verwendung als Anreißwerkzeug zu erklären, wo die Spitzen zum Ritzen über Flächen geführt werden und ohne Härtung bald durch Abrieb verschleißen müssten. Abstände und Bohrungen des Metallbaus lassen sich mit dem Zirkel gut prüfen, im Kontext mit Holzberufen findet man neben dem Zweck der Ermittlung kleinerer Abstände den Zirkel auch als Meßwerkzeug beim Drechseln, bei sehr starkenden Rundungen eher als Außentaster (oder Greifzirkel). Die Geräte werden auch Federspitzzirkel genannt, in der Version ohne Feder, ohne Spindelverstellung nennt man sie Stechzirkel. Solche einfachen Zirkel als Bestandteil des Nautischen Bestecks werden benutzt, um Distanzen aus Seekarten abzugreifen. Als Werkzeug ist der Zirkel in seinen verschiedenen Formen ein ebenso vielseitiges wie sehr altes Meßgerät.

Weitere Spezialformen des Federzirkel

Sie benutzen den Präzisionsfederzirkel zum Abgreifen von Abständen, die Sie übertragen möchten auf etwas anderes, etwa ein Lineal, eine Zeichnung oder direkt auf ein anderes Werkstück. Manche Zirkel dieser Art haben Beine mit gebogenen Enden, die dann je nach Richtung der Biegung als Innentaster oder Außentaster dienen - also zum Abgreifen von Innenabständen oder von Außenmaßen. Die Beine beschreiben dann Kurven nach außen hin (für die Innenabstände) oder nach innen (für die Außenabstände). Im ersten Fall drängt sich der Innentaster-Zirkel also in oder zwischen das zu untersuchende Teil, im letzteren Fall umschließt der Außentaster-Federzirkel das Objekt zwecks Erfassung seiner Weite. Zirkel der beschriebenen Art finden Verwendung im Konstruktionsbüro, bei der Vorrichtung und allen Phasen der Fertigung, inklusive Endkontrolle.