Schlüssellochsperre

Schlüssellochsperre

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Schlüssellochsperrer E7 Einsteckschlösser Anz. Schlü. 2 St. BURG-WÄCHTER
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Schlüssellochsperre

Zimmertüren vor ungebetenen Gästen oder Besuchern schützen? Das funktioniert dank einer Schlüssellochsperre ganz einfach und sehr effektiv.

Was ist eine Schlüssellochsperre und wie funktioniert die Sicherheit?

Eine sogenannte Schlüssellochsperre hat die verschiedensten Namen. Nennen kann man solch eine Sperre Kobold, Wohnungswächter oder zum Beispiel Schlossmaus. Dazu da ist diese, um Zimmertüren vor dem Öffnen zu schützen. Getan wird dies mithilfe einer Sperre, die auf einen Zylinder gesteckt wird und so schützt. Gesichert werden sogenannte Buntbartschlösser, bei denen es sich um ziemlich simple Schlösser handelt. Meist können diese entweder mit einem Sperrhaken oder sogar mithilfe eines schmalen Drahtes geöffnet werden. Die Schlüssel für Buntbartschlösser besitzen einen kreisrunden Schaft und einen Bart. Oft verwendet werden diese bei Türen innerhalb der Wohnung oder des Hauses. Um solch eine Tür zu sichern, kann der Kobold genutzt werden. So wird das Öffnen schon mit dem einfachsten Werkzeug verhindert. Die Schlüssellochsperre unterbindet, dass das Schloss entriegelt werden kann. Ein Schlüssel kann nicht mehr in das Schloss gesteckt werden, während sich die Sperre im Schlüsselloch befindet. In der Regel ist es so, dass ein Schloss geöffnet werden kann, sobald ein Schlüssel in das Schloss passt. Die Sperre jedoch haftet auf dem Zylinder. Zuerst wird die Tür ganz normal mit dem Schüssel verriegelt. Folgend wird der Schlüssel mit der darauf befindlichen Schlossmaus in das Schlüsselloch geführt und umgedreht. Anschließend wird dieser ohne die Sicherung aus dem Schloss gezogen. Die Tür ist weder von außen, noch von innen zu öffnen und somit sicher. Eine Tür mit einem Profilzylinder hingegen kann mit dieser Sperre nicht gesichert werden. Oft ist es auch möglich, die Schlösser gewaltsam komplett aus der Tür zu entfernen.

Details und Benutzung einer Schlüssellochsperre

Im überwiegenden Teil werden die Schlösser und somit auch die Sicherheitshelfer aus Messing gearbeitet. Der Zylinder, auf dem die Sperre sitzt, ist häufig ziemlich lang, weil das Schloss, in das die Sperre hinein muss, sich sehr weit im Inneren befindet. Bevor der Kobold in das Schloss gesteckt wird, befindet sich dieser in einer Linie mit dem restlichen Zylinder. So funktioniert das Einführen in das Schloss. Nach dem Einstecken verschiebt sich der Aufsatz im Schloss so, dass sich dieser in das Buntbartschloss dreht. Nun kann nicht mehr geöffnet werden. Ein Gewicht von circa 20-40 Gramm besitzt solch eine Sperre. Der Zylinder hat einen Durchmesser von ungefähr sechs bis sieben Zentimeter.

Um Zimmertüren einfach verschlossen zu halten, empfiehlt sich eine Schlüssellochsperre, die es ermöglicht die Türen ohne Bohren oder Schrauben zu sichern. Für Außentüren ist der Mechanismus nicht zu empfehlen. Hier sollte aus Sicherheitsgründen ein Zylinderschloss gewählt werden.